Der erste richtige Sonnentag

Heute morgen hat uns die Sonne geweckt. Sie strahlte vom blauen Himmel und wir hatten sofort gute Laune. Somit haben wir uns entschlossen, diesen  Tag hauptsächlich am Strand zu verbringen und dort ein wenig zu laufen.

Zunächst sind wir an den Strand Albandharia gefahren. An diesem Strand kann man normalerweise durch eine kleine Höhle an einen Seitenstrand gelangen. Durch die hohen Wellen und die Flut war uns dies aber leider nicht möglich. So sind wir auf den Klippen entlang gelaufen und haben die Landschaft bewundert. Anschließend haben wir uns noch fast eine Stunde an den Strand auf einen Felsen gesetzt und den tosenden Wellen zugesehen, wie sie an die Felsen schlugen. Es war fantastische Augenblicke dabei und unser Platz auf dem Fels ermöglichte uns, sehr nach an der Brandung zu sein ohne nass zu werden. Nun ein paar Bilder die die Eindrücke verdeutlichen werden:

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Es war atemberaubend – die Welle waren teilweise bis zu 10 m hoch. Einfach super. Man konnte aber auch prima entspannen – wie das nachfolgende Bild zeigt:

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Nach diesen Erlebnissen sind wir zum nächsten Strand gefahren. Das Ziel hieß: Praia da Falésia. Dieser Strand zeichnet sich durch seine roten Felsen mit weißen Sandeinlagerungen aus. Über den Felsen wachsen grüne Pinienbäume, die einen sehr schönen Kontrast zu den Felsen darstellen. Wir gingen eine ganze Weile an diesem Strand entlang und genossen die Sonne und die malerischen Felsen.

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Auch Finley genießt diese Landschaft und fühlt sich am Strand „shepherd“-wohl – wie die nachfolgenden Bilder beweisen:

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Wenn man einen solch tollen Hund bei sich hat, dann kann man auch mal ein Nickerchen am Strand riskieren:

20130309_dscf0207.JPG  gesagt – getan

Nachdem wir uns richtig ausgeruht und entspannt hatten, fühlten wir noch ein wenig Tatendrang in uns. In der näheren Umgebung sollte es eine sehr schöne kleine Kirche geben. Also auch nach Almancil zur Kirche „Igreja do Sao Lourenco de Matos“. Das besonder an dieser Kirch ist die innere Ausgestaltung. Im inneren der Kirche ist die Geschichte des Lourenco de Matos in weiß-blauen Fließen dargestellt. Die ganze Kirche ist mit diesen Kacheln ausgefüllt. Eigentlich durfte man in der Kirche nicht fotografieren – aber wer meine liebe Frau kennt kann sich das Nachfolgende denken. Zum Glück ist sie so!

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