Der letzte Tag – viel Regen aber auch Regenpausen mit Sonne

Heute ist unser letzter Tag in Portugal. Morgen um 9:05 Uhr geht unser Flieger nach Hause. Wir haben wegen des Wetters den heutigen Tag langsam mit einem schönen Frühstück begonnen und danach angefangen die Koffer zu packen. In einer Regenpause machten wir uns dann noch auf den Weg, denn wir hatten ein Ziel welches wir uns vorgenommen hatten noch nicht besichtigt: Die Capel dos Ossos – Die Knochenkapelle. Diese Kapelle ist von oben bis unten mit Menschenknochen ausgeschmückt. Es sind dies die Knochen der auf dem Friedhof liegenden Gestorbenen, denn man musste den Friedhof wegen Platzmangels „aufräumen“. In der Kapelle haben dann die Gebeine eine neue Bleibe gefunden. Es sieht etwas gespenstig aus – aber es hat was, überzeugt euch selbst:

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Nach der Knochenkapelle sind wir dann nochmals an den Leuchtturm von Ferragudo gefahren um dort noch ein wenig zu laufen und Finley etwas aus zu powern. Durch das Wetter bedingt waren wieder sehr hohe Wellen am Strand und wir hatten unseren Spaß diesen zu zuschauen.

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Finley hatte auch seinen Spaß. Nicht nur, dass es hier überall scheinbar toll roch, sondern auch eine Katze erweckte seine Aufmerksamkeit – zum Glück hatten wir ihn an der Leine. Aber auch mit uns hat sich Finley amüsiert und toll gespielt. Er liebt es in die Wellen zu springen und sich danach im Sand zu welzen:

DSCF0066 DSCF0069 Das ist ein Hundeleben !!!!!

Wenn man das macht sieht man halt so aus: DSCF0072

So – das wars aus Portugal – vielen Dank an Euch, dass ihr unseren Blog verfolgt habt. Es hat viel Spaß gemacht, diesen Blog zu erstellen und besser als Postkarten ist er alle mal.

Also bis bald – im derzeit eisigen Deutschland.

Mariniha – mal die andere Seite

Heute haben wir wieder einen tollen Sonnentag. Der Himmel ist einfach nur blau – und daher haben wir es heute langsam angehen lassen. Zunächst haben wir den Garten genossen und uns herrlich in der Sonne gewärmt. Man hatte so überhaupt kein großes Verlangen etwas zu unternehmen und sich von der Sonnenliege zu erheben. Aber da wir einen Hund bei uns haben der immer wieder nach Bewegung „schreit“ habe wir uns dann doch aufgemacht etwas zu unternehmen. Da die Sonne so schön schien, haben wir uns entschieden nochmals an unseren Lieblingsstrand – die Mariniha – zu fahren. Dort sind wir zunächst hinter an den Strand gelaufen und haben mit Finley getollt. In unsere schöne kleine Bucht konnten wir wegen Hochwasser nicht hineinschlüpfen, daher beschlossen wir nochmals oben auf den Klippen zu laufen – diesmal aber in die andere Richtung – nämlich nach Osten. Nun nochmals ein paar herrliche Bilder aus dem sonnigen Portugal – einfach herrlich.

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Regentag – Shoppingtag

Heute war das Wetter so, wie es die Vorhersage beschrieb: Es regnete und regnete. Daher haben wir uns entschlossen einen Shoppingtag im Aqua Portimao ein zu legen. Dieses Shoppingcenter wurde 2011 errichtet und ist sehr modern. Viele kleine Geschäfte sind hier ansässig und man hat im ganzen Center einen kostenlosen Internetzugang per WiFi – das ist eine Sache, die sich in Deutschland erst noch ethablieren muss. Ebenso das Parkhaus in diesem Shoppingcenter ist kostenfrei.

Am Abend haben wir dann mit Finley nochmals den Strand von Ferragudo unsicher gemacht, da Finley den ganzen Tag natürlich nicht mit konnte, denn Hunde sind im ganz Portugal in Shoppingcenter und Geschäften nicht erlaubt – ebenso in Restaurants sind Hunde nur außerhalb der Saison geduldet. Das wars schon für heute – habe heute auch mal keinerlei Bilder gemacht. Morgen soll ein toller Sonnentag uns nochmal zu sonnen im Garten einladen. Wir werden sehen – aber ich bin zuversichtlich.

Cabo de S. Vincente – Das Kap

Heute haben wir uns entschlossen, den süd-westlichsten Festlandteil Europas zu erkunden: Das Cabo de S. Vincente. Es liegt östlich von Sagres –  natürlich ganz unten links. Die Fahrt dort hin war schon recht abenteuerlich, denn das Navi hat uns den „optimalen“ Weg gewiesen – nur der hatte zwischendurch Wege, die ohne einen Allrad Jeep kaum befahrbar waren. Also haben wir einmal umgedreht und das Navi hat uns dann einen Weg durch Sagres gewiesen. Das war dann OK. Am Kap selbst hatten wir ganz schönes Wetter und wir haben uns den Leuchtturm angesehen und die dazu gehörige Anlage. Auch die Blicke an der Küste entlang sind wunderschön. Viel rauer als die Südalgarve, aber dies hängt sicherlich am dunkleren Felsgestein. Wir hatten ganz ruhige See und so waren die Wellen an den Klippen nicht sehr aufregend. Dies war bestimmt 2 Wochen vorher ganz anders. Hier mal ein paar Aufnahmen:

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Am Kap gibt es auch etwas ganz besonderes: Die letzte Bratwurst vor Amerika!

20130316_025 Hier bekommt man beim Verzehr einer echten deutschen Bratwurst sogar ein entsprechendes Zertifikat, dass es sich wirklich um die letzte Bratwurst vor Amerika handelt. Eine pfiffige Idee, die der Besitzerin mittlerweile eine Zeit von 17 Jahren an diesem Standort sichert.

Ein Stück weiter in Richtung Sages liegt der Strand Costa Vincentina, der von Surfen sehr beliebt ist, da hier oft sehr hohe Wellen den Strand erreichen. Am heutigen Tage ist das Wasser wie bereits erwähnt ruhig und wir können die Strand als solches genießen. Unser Finley war wieder mal als „Flughund“ in seinem Element, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

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Nach diesem Strandbesuch sind wir nochmals durch Sagres gefahren und waren dort in einer Ferienanlage am Rande der Stadt. Hier war auch ein herrlicher Sandstrand gelegen, auf dem man weite Spaziergänge unternehmen kann.

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Nach diesem Strandspaziergang führte uns der Weg wieder nach Hause.

Tag des Tierschutzes – Rocha da Pena

Heute haben wir uns dem Tierschutz verschrieben. Wir ihr in einem der früheren Blogeinträge sicher gelesen habt, hatten wir bei einer Wanderung einen unerträglichen Zustand von Hundehaltung gefunden. Wir haben uns mit dem Tierschutz Loulé in Verbindung gesetzt und dort auch eine deutschsprachige Ansprechpartnerin gefunden – die Lilo. Mit haben wir uns verabredet und ihr den Ort gezeigt. Ihr glaubt nicht, wie Lilo reagiert hat. Sie arbeitet bereit 43 Jahre im Tierheim in Loulé und hat schon viel gesehen – aber bei diesem Anblick ist sogar ihr schlecht geworden. Einen Hund, der nur noch auf 3 Beinen gehen konnte haben gleich eingepackt und direkt ins Tierheim gefahren, wo wir noch weiteres Futter für die anderen Hunde eingepackt und uns 2 Mitarbeiterinnen des Tierheims als Verstärkung mitgenommen haben – und wieder zurück zu den Tieren. Wir haben das Futter in die Gehege geworfen und die Hunde haben es dankbar angenommen. Aber wie es kommen musste, kam es auch. Plötzlichen waren 2 Portugieren da, die uns unmissverständlich klar machten, dass wir das Gelände sofort zu verlassen hätten. Dann kam noch der für den Bereich zuständige Ordnungsbeamte, der für die Tierhaltung zuständig war und dann auch noch der Besitzer. Es wurden heisse Diskussionen auf protugisisch geführt, die wir zum Glück nicht verstanden haben. Es wurde sich darauf geeinigt, dass der Halter die Zwinger säubert, die Hunde ausreichend füttert und immer frisches Wasser zur Verfügung stellt. Er würde dies auch immer tun, aber in den letzten Zeit hätte er zu viel Arbeit gehabt und konnte sich nicht ausreichend kümmern. Hierzu muss man wissen, dass die Tiere wohl zur Wildschweinjagd benutzt werden und an Jäger verliehen werden. Der Amtstierarzt ist natürlich: Jäger !!! Muss man da noch viel sagen? Hier schein eine richtige Mafia zu herrschen, bei denen wir jetzt so richtig ins Wespennest gestochen haben. Wir haben mit Lilo vereinbart, dass wir in Kontakt bleiben und mal sehen, was auch der ganzen Sachen wird. Zumindest haben wir nicht den Kopf in den Sand gesteckt und etwas für die Tiere getan. Hier noch ein paar Fotos:

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Nach dieser aufregenden Tat, haben wir uns noch eine Abwechslung verdient. In der Nähe war ein Nationalpark, der einen Plateauberg als Mittelpunkt hat. Diesen haben wir uns vorgnommen zu besteigen. Es ist der Rocha da Pena. Herrliche Blicke konnten wir auf dem Weg auf den Gipfel und von diesem erhaschen. Hier eine kleine Auswahl:

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Auch die Portugiesen sind ein patriotisches Volk. Dies kann man durchaus am Standrand von Alte – einem wunderschönene, malerischen Ort entdecken. Wie man sieht:

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Danach sind wir zurück gefahren und haben uns noch ein wenig von dem durchaus anstrengenden Tag erholt.

Mariniha – Abenteuer Trixy

Heute ist wieder ein herrlicher Sonnentag und wir haben uns zu meinem Liebingsstrand Mariniha aufgemacht. Wir möchten heute die Klippen oberhalb des Strandes entlang laufen und dabei von oben die herrlichen Torbögen der Klippen erkunden. Die Landschaft hier ist wirklich herrlich und bei dem Sonnenschein lässte es sich hier prima aushalten. Wir konnten sogar auf den Fels gelangen unter dem die beiden Torbögen liegen und somit einen sehr schönen Blick auf den Strand von der anderen Seite werfen. Hier ein paar Impressionen:

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Nach diesem wunderschönen Kurzwandertrip haben wir uns in Ferragudo zum Essen getroffen. Dieser Restaurantbesuch sollte sich als „wegweisend“ herausstellen. Wir haben hier beim Essen einen kleinen Hund beobachtet, der bei einem Tisch lag. Wir dachten alle, er gehöre zu diesen Menschen da am Tisch. Aber weit gefehlt. Der Hund lag da und genoss sichtlich die Zeit. Nach keiner ganzen Weile bewegte er sich weg vom Tisch, was uns etwas irritierte, da die Meschen dort am Tisch keinerlei Reaktion zeigten. Wir haben nun den Restaurantbesitzer gefragt, wo denn der Hund hin gehöre. Er sagte, dass der Hund seit knapp 3 Wochen hier immer wieder hinkommt. Er schein niemanden zu gehören und wurde evtl. ausgesetzt. Dies konnten Sabine und Bettina nicht verstehen und so wurden bei Ihnen die Pläne geschiedet, den Hund mit zu nehmen. Was dann auch in die Tat umgesetzt wurde. Hier ein paar Bilder von der kleinen Trixy:

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Damit war der Tag natürlich gelaufen und der Nachmittag wurde in der Sonne im Garten verbracht. Mit allen Hunden!

Sonne – Kurzwanderung und Grillen im Garten

Heute haben wir die Sonne genossen. Zunächst sind wir mit Finley zu unserem Hausstrand Caneiros gelaufen. Dies ging zunächst die Straße entlang und dann links ab zu den Klippen. Die Klippen entlanglaufen bis wir zu unserem Strand gelangen. Dies dauert in einfacher Richtung etwa 45 Minuten. Der Strand war herrlich. Die Wellen waren immer noch recht ordentlich, aber bei weitem nicht mehr so hoch wie in den vorherigen Tagen. Am Strand haben wir mit Finley gespielt. Er findet es riesig toll den mit den Füßen hochgeschleuderten Sand zu „fangen“. Hierzu springt er so hoch, wie es nur geht. Ein paar Bilder für die Eindrücke folgen nun:

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Nach unserem Strandspaziergang haben wir dann noch die Sonne im Garten genossen und ein wenig gegrillt. Manfred – unser Grillmeister – hat uns köstliche Würstchen und Steaks zubereitet und mit Sabines Backed Beans und einem schönen Weißbrot waren alle sehr zufrieden.

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Ruhetag

Heute mal ein Tag im Haus, auf der Terasse und im Garten. Die Sonne spielte mit und wir haben uns einfach mal erholt. Daher heute auch keine Bilder.

Ostalgarve – Sandalgarve

Heute sind wir mit dem Auto weit gefahren – östlich von Faro haben wir uns die Ostalgarve – auch Sandalgarve genannt vorgenommen. Wir haben uns den berühmten Markt in Olhao angesehen, auf dem der Fisch von den Fangboten direkt in die Verkaufsstände gelangt. Der Markt ist in 2 Hallen geteilt – in einer Halle gibt es ausschließlich Fisch, in der anderen Halle Obst und Gemüse. Das Obst – insbesondere Zitrusfrüchte – sind hier an der Algarve unschlagbar günstig. Die günstigsten Orangen haben wir direkt an der Straße gefunden: 5 kg Orangen für 1 Euro. Und an Frische und Geschmack sind diese Orangen nicht zu übertreffen. Wir essen und trinken täglich mehrere.

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Nach Ohlao war Fuseta unser nächstes Ziel. In diesem Ort soll man den besten Kaffee der Welt erhalten. Wir waren gespannt. Angekommen suchten wir uns einen Parkplatz am Hafen und gingen vor an den Strand. Wir liefen den Strand entlang und trafen einige Mitmenschen mit ihren Hunden. Für Finley und die Hunde war es toll. Sie konnten am leeren Strand herumspielen und ohne jemanden zu stören. Da hat sogar Finley mal eine Weile mit einer kleineren Hundedame gespielt. Der Strand war sehr schön, denn durch die vorgelagerten Inseln war das Wasser recht ruhig und ist sehr klar.

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Dann haben wir uns ganz vorn am Strand ein kleines Cafe gesucht und den Kaffee probiert. Er hat wirklich lecker geschmeckt – aber ob es der beste Kaffee der Welt ist? Wir wissen es nicht. Was aber bemerkenswert ist: Trotz des zentralen touristischen Platzes hat ein Kaffee und ein Milchkaffe zusammen gearde mal 1,90 Euro gekostet – das ist zumindest Weltklasse.

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Als nächstes Ziel an der Ostalgarve hatten wir uns einen Geheimtipp vorgenommen. Der Wasserfall Pedo do inferno soll ein kleiner Wasserfall in einer grünen Bucht inmitten der Landschaft sein. Hier würden die Einheimischen im Sommer den Wasserfall hinter springen und sich vergnügen. Also habe wir über Google Maps die Koordinaten gesucht und ins Navigationssystem eingegeben. Dieses hat uns auch direkt dort hin geführt. Wir fanden ein Hinweisschild, welches den Wasserfall auch dargestellt hat und den Weg dort hin beschrieb. Wir gingen los mussten aber schon bald einsehen, dass wir wohl den Wasserfall nicht erreichen würden. Die Brücke die überquert werden müsste existierte nur noch als Gerippe. Die Brücke war nicht passierbar. Etwas enttäuscht haben wir versucht einen anderen Weg zu finden – aber leider vergebens.

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Da die Zeit nun schon fortgeschritten war und wir noch knapp 100 km Rückweg vor uns hatten, brachen wir die Suche ab und fuhren nach Hause. Vielleicht wird diese kleine Oase in einigen Jahren wieder begehbar sein – wir hoffen drauf und werden mal wieder nachsehen.

Heute gehts hoch hinaus

Am heutigen Sonntag haben wir uns den zweit höchsten Berg der Algarve – den Picota – vorgenommen. Mit dem Auto sind wir bis nach Monchique gefahren und von dort haben wir den Berg in Angriff genommen. Es mussten 400 Höhenmeter überwunden werden, um auf den Picota (778 m) hinauf zu steigen. Auf dem Berg befindet sich nichts ausser einem Feuerwachturm, der bei Waldbrandgefahr besetzt ist um einen evtl. Brand im Umland schnellst möglich entdecken zu können. Da ansonsten nichts auf dem Berg ist, ist er auch für Touristen eher uninteressant – was uns wiederum interessant erscheint, weil wir ganz alleine auf dem Berg sein können. Es hat sich gelohnt, wenn auch durch das Wetter bedingt keine glorreiche Fernsicht geboten wurde.

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Auf dem Berg ging ein strammer Wind – was auf dem letzten Bild von Finley ersichtlich ist an den anliegenden Ohren. Trotzdem haben wir auf dem Berg unsere „Bergrast“ gemacht. Die wurde von allen genossen. Finley wollte mir auch nicht sein Schweineohr überlassen – sehr zu meinem Leidwesen 🙂

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Beim Abstieg auf einem anderen Weg als der Aufstieg kamen wir an einer Schweinezucht für die hier in Portugal berühmten schwarzen Schweine vorbei. Sehr interessant war, dass es den Schweinen hier sehr viel besser geht als so manchem Hund. Finley war von den Tieren fasziniert. Er wusste nicht, was er damit anfangen soll. Erst hatte er Angst, da die Schweine natürlich auch weggelaufen sind, dann hat er sich aber sehr für sie interessiert.

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Kurz bevor wir an unserem Auto angekommen sind, wurden wir nochmal so richtig geduscht – ein starker Regenschauer weichte uns nochmal so richtig ein. Trotzdem haben wir uns entschlossen, dass Örtchen Monchique einmal zu durchqueren. Ein Örtchen, welches sich trotz des Tourismus seinen alten Charm bewart hat. Im Ortskern sind enge Sträßchen mit bunt bemalten Häusern geschackvoll gestaltet. Das macht es sehr gemütlich.

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Nach der Besichtigung sind wir wieder nach Hause gefahren. Damit war der Sonntag auch ausgefüllt.